Prognosen & Statistiken
Andere Sportarten werden importiert und fließen in deine Belastung ein. Jede Aktivität wird einer Sportartklasse zugeordnet und bekommt Belastungspunkte, die sich auf Ausdauer-Impact und muskulären Impact verteilen. Entscheidend ist deine subjektive Bewertung beim Checkout – zu dem dich Trait ab einer gewissen Dauer der Aktivität aktiv einlädt. Ein Anteil zählt zum Trainingsfortschritt – Laufeinheiten ersetzt das aber nicht vollständig.
Ja, Trait berücksichtigt nicht nur deine Läufe. Radtouren, Krafttraining, Schwimmen, Tennis und andere Aktivitäten werden von deiner Uhr bzw. deinem Dienst importiert und fließen in deine Belastung ein.
Für jede Sportartklasse gibt es eine Mindestdauer, ab der eine Aktivität als relevant für deine Belastung gilt – als Richtwerte etwa 45 Minuten beim Radfahren und etwa 30 Minuten beim Krafttraining. Erst darüber schickt dir Trait eine Benachrichtigung zum Checkout. Kürzere Aktivitäten, etwa der Radweg zur Arbeit, lösen keine Benachrichtigung aus. Möchtest du sie trotzdem bewerten, tippe die Aktivität einfach an – beim ersten Antippen fragt Trait, ob du sie auschecken möchtest.
Bei einem laufenden Plan zählt ein Anteil der Belastung aus anderen Sportarten zu deinem Trainingsfortschritt. Wer ständig Rad fährt statt zu laufen, macht also Fortschritt – kann Laufeinheiten aber nicht vollständig ersetzen. So würde es auch ein Trainer sehen: Für die Lauffähigkeit muss man laufen.
Zusatzbelastungen wirken sich außerdem auf deinen Readiness Score aus. Nach einem harten Tennismatch kann er am nächsten Tag deutlich niedriger sein als erwartet – und du kannst dir über die heutige Einheit Alternativen anzeigen lassen. Wie das genau funktioniert, erklären wir in der Kategorie „Plan anpassen, Krankheit & Urlaub“.
Wie du deine Belastung insgesamt einordnest, liest du unter Wie erkenne ich meinen Fortschritt?
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